London

Beschreibung Ihrer Idee, Meinung, Erfahrung

Die Oyster-Card in London läd man auf. Entweder kann man damit Einzelfahrten oder tages/wochen/monatstickets berechnen lassen. Der nutzer hat viele möglichkeiten und muss kein ticket drucken lassen.

Welchen Nutzen hätte die Umsetzung Ihrer Idee? Welches Problem würde dadurch gelöst?

Man ist viel flexibler und muss keine tickets drucken lassen.

2 Kommentare

  1. Hallo Hein,

    Chipkarten wie die Oyster-Card bieten durchaus viele Vorteile. Aber dafür bräuchte es ja ein geschlossenes Zugangssystem wie in London. Denkst Du, solche Zugangsbarrieren könnten entsprechend auch in Berlin installiert werden? Und wenn ja, wer trägt die Kosten?

    Das VERS-Projektteam

    1. Erfolgreiche Smartcard-Systeme sind doch mitnichten an Zugangsbarrieren gebunden. Dass solche sowohl aus Kostengründen, baulichen Gegebenheiten und wegen dem ‚Eiligkeitsfaktor‘ in Berlin ausscheiden, ist mittlerweile ja Konsens.

      Aber schaut doch mal nach Kopenhagen – Smartcard, getrennte Check-in/ Check-out-Terminals, nirgendwo Drehkreuze oder Barrieren. Funktioniert wunderbar.

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