Ideenliste

Die gesammelten Ideen.

40 Ideen

Checkin checkout

Ich finde die Umsetzung in Amsterdam sehr pracktisch....Prepaid aufladekarte....checkin checkout in bus/bahn/tram... kilometerpreis....simple, günstig.... einfach...
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Automatische Fahrpreisberechnung

Honkong grüßt Berlin

ALLE, die jemals mit Hongkonger System in Berührung kamen, sind begeistert: Wiederaufladbare Ostopus-Card (http://www.discoverhongkong.com/de/plan-your-trip/traveller-info/transport/getting-around/octopus-card.jsp), von…
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Automatische Fahrpreisberechnung

Aufladbare Chipkarte

Warum geht das nicht in Berlin, was in anderen Weltstädten geht? In Dubai und Singapur…
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Nutzungsmedien (Papier, Smartphone, Chipkarte, …)

Anonyme chipkarte nach Beispiel „Easycard Taiwan“

Aus Taiwan kenne ich dieses System mit einer anonymen Chipkarte.... Sie kann in den Stationen…
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Automatische Fahrpreisberechnung

BVG selection

NEXT-GEN ticketing Die Welt wird moderner - keine Frage. Jede Generation ist mit anderen Fahrkartentypen…
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Nutzungsmedien (Papier, Smartphone, Chipkarte, …)

Das Rad neu erfinden?

Ich verstehe nicht so recht, warum es jetzt nötig sein sollte, bei der Vielzahl an…
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Bedienfreundlichkeit

Kartenzahlung

-bezahlen des Tickets per Kreditkarte; -sozusagen im vorbei gehen am Automaten-siehe öffentliche Verkehrsmittel in London;…
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Automatische Fahrpreisberechnung

Ein elektronisches Ticket mit Zugangsschranken – Beispiel Oystercard in London

Ähnlich wie in London (Oystercard) sollte es ein elektronisches Ticket geben, mit welchem man sich…
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offene vs. geschlossene Systeme

Zehner Stempelkarten

In München ist es bereits so, dass man das Stück des Verbrauchten Tickets nur Umknicken…
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Nutzungsmedien (Papier, Smartphone, Chipkarte, …)

fahrcard flex

Warum nicht jeden Nutzer selbst entscheiden lassen wieviel Daten er preisgeben will: fahrcard Silber: Anonym…
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Datenschutz

Fahrscheinloser ÖPNV

Alle steuerpflichtig erwerbstätigen Berliner über 18 Jahren zahlen einen monatlichen festen Betrag (ähnlich Rundfunkbeitrag), unabhängig…
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Sonstiges

Relation Fahrpreis und Fahrweg

Es ist zum einen ärgerlich, dass es entweder Kurzstrecke oder Einzelfahrkarten gibt. Denn wenn man…
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Sonstiges

Das Projekt

Hinter www.zukunftsticket.berlin verbirgt sich das Projekt VERS (VERkehrszugangsSysteme) der TU Berlin, des nexus Instituts und von Wissenschaft im Dialog (WiD) in Kooperation mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Wir wollen mit diesem Projekt herausfinden, wie der Berliner ÖPNV durch den Einsatz digitaler Technologien für die Fahrgäste noch einfacher, nützlicher und bequemer gestaltet werden könnte.

Das Projekt VERS besteht aus drei Phasen. Zunächst wurde eine Befragung im Berliner Nahverkehr durchgeführt. Als zweiter Schritt folgte eine sogenannte Planungszelle. Hier haben 23 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger an zwei Tagen die Vor- und Nachteile verschiedener Technologien und Verkehrszugangssysteme diskutiert.

Anschließend folgte der Online-Dialog auf www.zukunftsticket.berlin, bei dem alle Interessierten ihre Erfahrungen, Ideen und Meinungen zur Zukunft des Berliner Verkehrszugangs einbringen und mit anderen diskutieren konnten.

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Hintergrund und Ziele

Was ist www.zukunftsticket.berlin?

Hinter www.zukunftsticket.berlin verbirgt sich das Projekt VERS (VERkehrszugangsSysteme) der TU Berlin, des nexus Instituts und von Wissenschaft im Dialog (WiD) in Kooperation mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Wir wollen mit diesem Projekt herausfinden, wie der Berliner ÖPNV durch den Einsatz digitaler Technologien für die Fahrgäste noch einfacher, nützlicher und bequemer gestaltet werden könnte.

Was passiert im Projekt?

Das Projekt VERS besteht aus drei Phasen. Zunächst wurde eine Befragung im Berliner Nahverkehr durchgeführt. Als zweiter Schritt folgte eine sogenannte Planungszelle. Hier haben 23 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger an zwei Tagen die Vor- und Nachteile verschiedener Technologien und Verkehrszugangssysteme diskutiert. Hier schließt sich dann dieser Online-Dialog an, bei dem alle Interessierten ihre Erfahrungen, Ideen und Meinungen zur Zukunft des Berliner Verkehrszugangs einbringen und mit anderen diskutieren können. Ziel von VERS ist es dabei auch, durch Befragungen und Interviews mit den Diskussionsteilnehmern herauszufinden, wie sich der Einbezug von Bürgerinnen und Bürgern auf die Akzeptanz von neuen Technologien auswirkt. Dazu wurden zunächst die Einstellungen gegenüber IT-basierten, insbesondere RFID-gestützten Verkehrszugangssystemen erforscht und mögliche Gründe für eine ablehnende Haltung gegenüber solchen Zugangssystemen identifiziert. Am Praxisbeispiel wird nun untersucht, inwiefern bestimmte Beteiligungsverfahren (Planungszelle und Online-Dialog) Lösungsansätze darstellen, Technikeinstellungen zu verändern.

Wer steckt hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht das Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre der TU Berlin, das nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung sowie Wissenschaft im Dialog (WiD) in Kooperation mit dem VBB. Das Forschungsprojekt wird im Rahmen der Innovations- und Technikanalyse (ITA) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Was passiert mit den Ergebnissen?

Die Forschungsergebnisse im Projekt VERS wie auch die Ergebnisse des Online-Dialogs werden sowohl für die Öffentlichkeit als auch für ein Fachpublikum aus Verkehrswirtschaft und Verkehrspolitik aufbereitet. Unter anderem werden die Ergebnisse dem Kooperationspartner VBB zur Verfügung gestellt.

Blog

19

Strategiepapier vorgestellt

Das Projekt VERS hat aus den Ergebnissen des Forschungsprojektes ein Strategiepapier erarbeitet. Im Strategiepapier empfiehlt…
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Stakeholderworkshop zum Zukunftsticket

In der letzten Woche fand der Abschluss-Stakeholderworkshop von Vers statt. In dem Workshop diskutierten rund…
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Der Ergebnisbericht ist da!

Mit der Auswertung der Online-Befragung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Online-Dialogs unter www.zukunftsticket.berlin konnte einer…
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Berichte über die Übergabe des Bürgergutachtens

In einer zweitägigen Kurzplanungszelle haben 23 Bürgerinnen und Bürger ein Bürgergutachten erstellt, in dem sie…
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Bürgergutachten und Factsheet zu Online-Dialog an BVG übergeben

Gestern wurden in der TU Berlin das Bürgergutachten sowie das Factsheet zum Online-Dialog des Projektes…
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Vergleichende Analyse internationaler Fallbeispiele beim E-Ticket

Kontaktlose Chipkarten („Smart Cards“) sind weltweit zu einem festen Alltagsgegenstand geworden. Ob als Zugangskontrolle, Speichermedium…
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Umfrage zum Online-Dialog

Die Umfrage zum Online-Dialog unter www.zukunftsticket.berlin ist abgeschlossen. Wir möchten uns bei allen für die…
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Berichte über VERS

Die Frage, wie ein Zukunftsticket für Berlin aussehen könnte, hat nicht nur im Rahmen unserer…
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Wie sieht das Ticket der Zukunft aus? – ein Interview mit Elke Fischer

Ein deutschlandweites Ticket für den Öffentlichen Personennahverkehr klingt hoch innovativ. Welche konkreten Vorteile brächte ein…
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Was plant die BVG für die Zukunft? – ein Interview mit Jean Hoffmann

Derzeit werden in Berlin vor allem noch Papiertickets benutzt, warum ist das so? BVG, S-Bahn…
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Wo gibt es Probleme zwischen Datenschutz und elektronischen Ticketsystemen? – ein Interview mit Dr. Jens Ambrok

Die Angst vor dem Missbrauch persönlicher Daten bei RFID-basierten Verkehrszugangssystemen ist gemeinhin groß. Was können…
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Papierfahrschein ade? – Das Zukunftsticket kurz erklärt im Kartenstapel

Die Diskussion um E-Ticketing, Drehkreuze und Datenschutz haben wir hier als Kartenstapel erklärt. Und was…
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Über uns

Projektteam

TU Berlin (Fachgebiet Arbeitslehre/Technik)
nexus Institut
Wissenschaft im Dialog

Projektleitung

Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel, (FG Arbeitslehre/Technik), TU Berlin

Ansprechpartner

Robin Kellermann, TU Berlin
Mail:

Förderhinweis

Dieses Projekt wird gefördert im Rahmen der Innovations- und Technikanalyse (ITA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.